Geflogen gegen Nordwind

Wie schnell doch tatsächlich die Zeit verfliegt, seit meinem letzten Blogbeitrag sind 20 Tage vergangen. Wie geht das bitte schön? Gefilzt habe ich jetzt also schon einen ganzen Monat nicht und ich dachte dieser Monat wird sehr produktiv werden. Ich habe mir doch einiges mehr vorgenommen, als tatsächlich umgesetzt.

Heute Morgen bin ich vom Fahrrad geflogen gestürzt. Meine Zähne sind noch dran, mein Gesicht sieht wie immer aus. Außer ein paar Schwellungen und Zerrung sowie ein paar wenige Fetzen Haut die mir im Moment fehlen, ist nichts passiert.  Schürfwunden sind ätzend aber nicht tödlich. Das Schlimmste ist jedoch dass das Fahrrad nicht mehr fahren wollte und ich deshalb fast zu spät war. Aber dank meinem Ehemann doch noch rechtzeitig im Büro bin. Das Fahrrad werde ich mir heute Abend vornehmen.  Dieser abenteuerlicher Tag hat wirklich super toll angefangen, erst konnte ich meine Schlüssel nicht finden, dann musste ich die Reifen aufpumpen und dann der schöne elegante Flug über Asphalt, ja so ein Morgen macht Spaß! Aber bitte nicht noch einmal.  Mein Heimweg wird eine kleine Ewigkeit brauchen, denn ich laufe jetzt den Weg zurück zu Fuß… bei diesem traumhaftem Wetter auch kein Problem, wären da nicht die gestrigen frische Blasen an den Füßen!

Aber ansonsten geht es mir gut! Ich habe gestern ein tolles Buch wieder durchgelesen und stellte fest, dass ich es vermutlich immer lieben werde. „Gute gegen den Nordwind“ ist ja schöne E-Mail- Beziehung, so spannend, so romantisch, so lesenswert.  Für alle die gerne Liebesgeschichten lesen, ein Muss!

„Ja, liebe Emmi, ich werde zwar nicht auf Sie warten. Aber ich werde da sein, wenn Sie zurückkommen. Ich bin immer da für Sie, auch bei Stillstand.“

Und heute stellte ich dann fest, dass es in der Zwischenzeit eine Fortsetzung unter dem Namen „Alle sieben Wellen“ gibt.

Also ist mein toller Tag doch noch gerettet!

 

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6 Gedanken zu „Geflogen gegen Nordwind

  1. „Schreiben ist wie küssen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf“ – mein Lieblingszitat aus diesem Buch.

    Sowohl „Gut gegen Nordwind“ als auch „Alle sieben Wellen“ habe ich verschlungen. Grandiose Bücher, du wirst von der Fortsetzung nicht enttäuscht sein 🙂

  2. Schätz dich glücklich, wenn es nur ein paar Schrammen geworden sind. Bei mir war es gleich ein Schlüsselbeinbruch.

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