Wer bin ich ?

Wer bin ich?

Der Name dieses Blogs ist an meinen Vornamen Natalja angelehnt.
Meine kleine Geschwister konnten den Namen aber erstmal nicht aussprechen und so hiess ich Tata. Ich bin 26 Jahre alt, Stier, geboren in Kasachstan und seit 1999 in Deutschland.
Im Sommer 2011 wurden mir der Grad Bachelor of Engineering in Information Science and Engineering von der Hochschule Darmstadt  verliehen. Seit Winter 2012 arbeitet ich nun an dem zweiten Bachelor Abschluss an der Fernuni Hagen, diesmal soll es ein Bachelor of Arts im Fach Bildungswissenschaft werden und anschließend (hoffentlich) ein Master Studium.
Für mich kommt derzeit nur ein Fernstudium in Frage, weil ich als Junior Projekt Manager in einer kleinen aber sehr netten Agentur arbeite. (Danke an dieser Stelle an mein Team, es macht wirklich viel Spaß mit euch an Projekten zu arbeiten.)

Warum dieser Blog ?

Ich bin neugierig, wissensdurstig und egozentrisch.

Auf Grund der Neugier und dem nicht zu stillendem Wissensdurst entschied ich mich für ein zweites Studium, das sich mit dem Thema Bildung beschäftigt. Und weil ich nun mal ein Egozentriker bin und eine Frau (auch das noch) will ich reden, dieser Blog wird also meinen Kommunikationsbedarf stillen (hoffentlich) und meinem Ego schmeicheln (oder auch nicht). Außerdem erhoffe ich mir von diesem Blog ein wenig zu „interessanter und relevanter Information“ beizutragen, damit ich den Berufsethos der Informationswissenschaftler ausleben kann.

Mehrwert?

Dieser Blog wird im Laufe der Zeit wachsen, ich habe mir vorgenommen eine Menge an Facetten zu präsentieren, in wie weit ich das auch umsetzen kann wird sich also erst später zeigen. Ich würde hier gerne die Themen aus dem Studium der Bildungswissenschaften diskutieren aber auch die Themen aus dem Bereich Social Media ansprechen.

Ob diese Informationen einen wirklichen Mehrwert für die Leser darstellen,  möge jeder Leser selbst entscheiden.

Update Juni 2012:
Wer sich etwas ausführlicher mit dem Blog beschäftigt stellt sofort fest, dass meine Themen doch weniger von der Bildungswissenschaft und Social Media handeln sonder viel mehr von Sachen, Menschen und Dingen die mich bewegen, antreiben, motivieren und inspirieren.

4 Gedanken zu „Wer bin ich ?

  1. Manchmal passieren schon faszinierende Dinge im Leben. Da lese ich in meinem Blog einen Kommentar von einer mir bis dahin unbekannten Person (und freue mich über eben jenen Kommentar), muss dann natürlich meiner Neugierde nachgehen und mal schauen, um wen es sich da handelt und treffe auf eine Person, die an der Fernuni Hagen studiert, was ich ab Winter oder Sommer (richtet sich nach äußeren Einflüssen) auch tun werde. Um diesen Zufall noch zu steigern: Auch bei mir wird es das zweite Studium sein (allerdings konnte ich das erste – Soziologie – aus gesundheitlichen Gründen nicht beenden) und meine Fachwahl ist Bildungswissenschaften. Sachen gibt’s, was? 🙂 Das Internet ist eben doch nur ein Dorf!

    • Eine Bekannte von mir sagte mal: man begenent sich im Leben nie einfach so, es hat alles seinen Zweck und Sinn. Und ja Internet ist ein Dorf, wenn man ähnliche Interessen ausübt und eine Gewisse Neugier mitbringt, so bin ich ja auch auf Umwegen in deinem Blog gelandet 😉
      Wann fängst du denn jetzt an? ich warte schon sehnsüchtig auf meine Unterlagen!

      • (Sorry, daß ich jetzt erst antworte. irgendwie habe ich keine Mitteilungsmail über dieses Kommentar hier erhalten und deshalb jetzt mal direkt geschaut.)

        Also ich würde gerne schon im Winter anfangen, doch im Moment gibt es einige Umwälzungen in meinem Leben, so daß ich den Studienbeginn eventuell auf Sommersemester 2013 verschieben muss. Das steht noch nicht ganz fest. Vielleicht ist es auch ganz gut bis zum Sommersemester zu warten, wenn du jetzt zum Wintersemester anfängst. Da könnte ich von deinen bereits gemachten Erfahrungen profitieren 😉 Wirst du eigentlich gleich mit 100 Prozent der SSW beginnen oder aufgrund der Doppelbelastung Arbeit/Studium vielleicht erst mit 75% starten? Ich überlege nämlich, ob ich das anfänglich lieber so angehe, auch wenn es dann nach hinten raus ein paar Monate länger dauert bis ich fertig bin. Ein Vor-Ort-Studium ist doch etwas anderes, als nebenbei noch in Teil- oder Vollzeit zu arbeiten und dazu noch dem Alltag und sich selbst gerecht zu werden bzw. dafür Zeit aufzubringen. Wenn ich mich dann erstmal ordentlich organisiert habe, würde ich auf 100% gehen. Hast du auch solche Überlegungen oder gehörst du zu den Stress resistenten Menschen?

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